Gut, dass es hier noch keine Büroausstattung hat.
Ich will jetzt nämlich diese.
Ich will jetzt nämlich diese.
Auf besonderen Wunsch ein paar Worte zum iPad nach dem ersten Testlauf. Das Ganze recht ungeordnet und kurz, da meine Zeit momentan ein wenig knapp ist. Ich hab das 64GB-Modell, das mir ein alter Kollege freundlicherweise aus den USA mitgebracht hat. Und das iPad macht echt was her, das Display ist toll, alles flutscht flüssig und gefällig. Die Synchronisierung via MobileMe klappt gewohnt einfach.
Apps wie der Marvel-Reader oder auch Labyrinth 2 HD sind sehr hübsch, iPhone-Apps kann ich mir auf dem iPad aber nicht geben, das sieht schon sehr bescheiden aus. Komisch, dass selbst Sachen wie die Facebook-App noch nicht in einer iPad-Variante am Start sind. Auch zum Beispiel iWork vermisse ich noch. Apples iBooks-App ist bisher auch noch nicht im deutschen Store.
Begeistert bin ich aktuell von der App Air Video (2,39 Euro), mit der man mehr oder wenige alle Videos (inklusive HD-MKVs) via W-Lan (bei 3G-iPhones und den künftigen 3G-iPads auch via 3G) vom Rechner auf das iPad streamen kann. Läuft fantastisch und besser als alle vergleichbaren Programme, die ich bisher z. B. für PS3 und Co. kannte. So muss ich Videos nicht mehr auf das iPad übertragen – und vorher noch konvertieren.
Aber ganz ehrlich: So richtig, richtig weiß ich auch nicht, warum ich das iPad brauche. Klar, man kann schon viel mit machen. Aber halt auch nichts, was ich je nach Anwendung nicht auch mit iPhone oder MacBook Pro machen könnte. Zugriff auf den App Store ist übrigens noch nicht direkt über das iPad möglich. Apps kann ich aber übers MacBook ziehen und dann via Synchronisierung auf das iPad bringen.
Ein kleines Manko noch: Mein MacBook Pro liefert via USB scheinbar nicht genug Strom zum Aufladen. Ich muss das iPad also an die Steckdose hängen. Das Problem haben so einige Nutzer. Dafür scheint der Akku aber echt prima zu sein. Gestern viel rumgespielt mit dem Gerät, Akku heute morgen dann auf 75%.
Der Deutschland-Start wurde übrigens just heute auf Ende Mai verschoben. Ha!
Heute kann nur ein ganz ausgezeichneter Tag werden. Die Sonne scheint schon um 9.30 kräftigst, ein warmer Kaffee steht auf meinem Schreibtisch, und eine gute Fee hat gerade das gebracht:
Ja, nennt mich Apple-Fanboy. Ich freu mich trotzdem
Aus Köln kommend stehe ich gerade in Würzburg am Bahnhof und warte auf den Zug Richtung Hamburg, aus dem ich unterwegs bei meiner Family aussteigen werde. Komisch eigentlich, dass ich nicht noch über Jena gefahren bin, dann hätten alle Stationen meiner letzten acht Jahre in gerade mal vier Stunden noch mal eine Rolle gespielt.
Aus gegebenem Anlass werfe ich an dieser Stelle mal “Frohe Ostern” in die Runde.
Hmm, die letzten drei Minuten des Monats schon wieder. Irgendwas läuft gerade nicht rund, sonst hätte ich viel mehr Zeit und Energie, das ganz kleine Kino angemessen zu bestücken. Aber die Gründe jetzt im Detail zu erörtern, würde wohl ein wenig zu weit führen. Und dann wäre es ja auch schon April und dieser Eintrag nur noch halb richtig.