Sommerferien

3. Juni 2011 Keine Kommentare

Heute war der letzte Tag für das TV-Team von “Game One” vor der großen Sommerpause. Nach den entbehrungsreichen, aber auch sehr geilen Monaten Januar bis Mai freue ich mich jetzt, einfach ein bisschen die Füße hochzulegen. Und den Berg an Spielen abzuarbeiten.

Weil mir erwartungsgemäß spätestens Anfang nächster Woche langweilig werden dürfte, kündige ich schon mal ein paar Inhalte für “Ganz kleines Kino” an, für die sich (vermutlich ausschließlich) 3DS-Besitzer interessieren könnten. Besonders, wenn sie sich auf das umfassende System-Update vom nächsten Dienstag freuen.

Vielleicht hab ich aber auch nächste Woche schon wieder vergessen, dass es die Site hier überhaupt gibt.

PS: Wer jetzt bitterlich weint, weil es die nächsten Wochen keine neuen Folgen von “Game One” geben wird, sei auf unsere Website verwiesen, wo die Online-Kollegen natürlich auch im Sommer quasi rund um die Uhr tolle Sachen veröffentlichen.

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NoSpace

16. Januar 2011 1 Kommentar

Nun könnte ich ganz einfach sagen, ich hätte es geahnt. Hab ich aber nicht. Zumindest nicht, dass es so schnell passieren würde: Alle Büros der Fox Interactive Media Germany GmbH werden Ende Februar geschlossen, weil MySpace dann irgendwie doch nicht mehr so hip ist.

Da ich – wie die Ex-Kollegen der Ex-Kollege von GIGA – auch bei Fox Interactive angestellt war, wäre mir dieser Tage also eine Kündigung ins Haus geflattert. Hab ich ja proaktiv alles richtig gemacht.

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Ui, Weihnachten!

24. Dezember 2010 1 Kommentar

Da sitze ich nun wieder im elterlichen Haus. In meinem alten Zimmer mit all den SNES-Spielen, den PlayStation-Perlen aus den 90ern und dem Flachbild-TV, den ich in einem bedenklich dekadenten Ausbruch hier vor einiger Zeit mal installiert habe, um auch bei den zwei bis fünf Heimatbesuchen pro Jahr bloß nicht vor einem Röhrenfernseher sitzen zu müssen. Kommt mir mittlerweile selbst ein wenig unnötig vor. Aber jetzt steht er ja schon hier.

Nach feinem Fresschen mit Eltern und meinen Schwestern liegen nun nur noch wenige Stunden zwischen mir und den Weihnachtsgeschenken, die ihrerseits wiederum unter dem traditionell mit einer sagenhaften Mischung aus Routine und Hingabe geschmückten Weihnachtsbaum liegen. Danach wird noch schnell im Schweinsgalopp die Verwandtschaft mit meiner Anwesenheit beglückt, alten Freunde zugeprostet und dann geht’s auch schon wieder nach Köln. Diese gar nicht mal so schöne Stadt, die mir beruflich nicht viel Glück gebracht hat. Privat hingegen umso mehr, schließlich hab ich dort meine Freundin gefunden, die ich wie meinen Augapfel hüten und im Januar mit nach Hamburg nehmen werde. Ja, es ist wieder Hamburg angesagt!

Um das Jahr in Köln noch ein wenig aus professioneller Sicht zu bilanzieren: Ich kann meinem dortigen Job zusprechen, lukrativ sowie in vielerlei Hinsicht fordernd und lehrreich gewesen zu sein.

Ohne hier zu sehr ins Detail gehen zu wollen, ist es letzten Endes aber unendlich frustrierend, über Monate seine gesamte Energie für etwas aufzuwenden, das Leute, auf deren Support man angewiesen ist, nicht interessiert. Scheinbar beschlossene Pläne einfach sterben zu sehen, weil Notwendigkeiten nicht erkannt werden. Ach, ich höre besser auf, sonst schreibe ich mich hier nur in wenig weihnachtliche Rage.

Und es spielt ja auch keine Rolle mehr. Schließlich steht für mich schon ganz bald eine neue Aufgabe an, auf die ich mich wirklich freue! Mit tollen Leuten für ein tolles Produkt! Und das dann auch noch in der vermutlich besten Stadt der Welt. Oder zumindest Deutschlands.

Zu mehr Text reicht die Kraft jetzt nicht mehr, die Bahnreise nach Hause war ein echtes Abenteuer, aber das war am 23. Dezember ja klar. Wenn die Bahn nicht so ein leichtes und beliebtes Ziel wäre, könnte man wunderbare Blog-Einträge über sie verfassen.

Ich wünsche allen Lesern ein frohes Fest, einen guten Rutsch und ein 2011, das so gut wird, wie ich es bei mir gerade glaube.

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Mal was zur Entspannung

29. Oktober 2010 Keine Kommentare

Das schau ich immer, um der Realität des Büros zu entfliehen:

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Ein einfacher Plan

13. Oktober 2010 Keine Kommentare

Achtung, Humor für Insider: Falls es mir am Wochenende langweilig werden sollte, nehme ich die guten Ideen aus zwei unfertig veröffentlichten PC-Spielen und programmiere daraus ein neues Spiel. Das Ganze nenne ich “AgrarniA”.

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